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Kanada (28. Juli - 18. August) Toronto - Maine - Toronto
Kanada - USA (18. August - 22. September) Vancouver - Las Vegas - San Francisco - Vancouver
New Zealand (24. September - 20. Oktober) Auckland - Christchurch
Heimreise (20. Oktober - 23. Oktober) Christchurcth - Sidney - Singapore (2 Nächte)- Frankfurt - Zürich |
Heimreise |
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Christchurch - Sidney - Singapore - Frankfurt - Zürich
(20. Oktober - 23. Oktober) |
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New Zealand |
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New Zealand (24. September - 20. Oktober)
Auckland - Christchurch
Schlusswort
Drei Monate Ferien zu haben ist Luxus, das wissen wir und daher haben wir jeden Tag umsomehr genossen. Diese Ferien wären aber nicht möglich gewesen ohne unsere Familien und Nachbarn, welche Zuhause zu Matschi, zum Garten, zur Wohnung, zur Post oder zu allem anderen so gut gesorgt hätten!!!! Merci tuuuuussssssssssiiiiiiiiiiggggggggggggmmmmmmmmaaaaaaaauuuuuu!!!!
21./23. Oktober 07
Singapore...
17. -20. Oktober 07
Nun haben wir unsere Endstation in Neuseeland erreicht, Christchurch ist eine "härzegi" Stadt, mit vielen gemütlichen Restaurants wo man draussen ein Bier trinken kann (ausser der etwas kühlere Wind weht einem um die Nase). Die 360° Aussicht welche man von der Gondelbergstation aus hat, ist fantastisch. Hinunter auf die Stadt, dahinter die Schneeberge und auf der anderen Seite das Meer.
Nun heisst es auch von Neuseeland Abschied nehmen. Neuseeland ist ähnlich wie die Schweiz, nur hat es hier noch das Meer, den Regenwald und ein paar Millionen mehr Schafe!!
15. / 16. Oktober 07
Nun sind wir wieder an der Ostküste, da unsere Ferien langsam am Ende zugehen. Wir fanden für zwei Nächte südlich von Kaikoura einen Campingplatz mit herrlicher Aussicht aufs Meer. Auf der Kaikuna Peninsula konnten wir den Robben beim Sonnentanken beobachten.
14. Oktober 07
Auf der Fahrt nach Hanmer Springs (Lewis Pass) wusste es nicht, ob es nun regnen sollte oder nicht. Als wir in Hanmer Springs ankamen, entschied sich das Wetter zu unseren Gunsten. So machten wir einen kleinen Walktrail und anschliessend liessen wir uns in den Thermalquellen verwöhnen.
13. Oktober 07
Heute konnten wir nun den Foxglacier bei bedecktem aber nicht regnerischen Wetter begutachten. Nach einem Kaffeestop in Franz Josef fuhren wir bis Hokitika, wo es bis am nächsten Morgen nur einmal regnete und es in der Nacht auch noch zu stürmen anfing, wir hätten nicht in einem Zelt übernachten wollen.
12. Oktober 07
In Foxglacier hatten wir die Wahl, den Gletscher bei Regen zu schauen oder an den Strand mit schwarzem Sand laufen zu gehen. Wir entschieden uns für den Strand, in der Hoffnung, dass am nächsten Tag doch ein bisschen schöneres Wetter wäre. Der Sand war dann doch nicht so schwarz wie wir angenommen hatten, doch wir genossen es trotzdem (hier hat es zum Glück nicht geregnet), am Strand entlangzulaufen und Steine und Muscheln zu sammeln sowie jungen Robben zuzuschauen.
11. Oktober 07
Wir fuhren weiter nördlich hinauf nach Jacksonsbay, ca. 30 Kilometer davor wurden wir von einem Polizeiauto angehalten. Wir sahen das Auto schon eine zeitlang hinter uns herfahren und ich schaute genau, dass ich nicht zu schnell fuhr, aber nachdem die Strasse ein bisschen enger wurde, fing es hinter uns zu blinken an. Er war sehr freundlich und machte mich nur darauf aufmerksam, dass ich darauf schauen sollte immer auf meiner Seite zu fahren und nicht zu schwanken, da auf dieser Strecke viele Unfälle passieren. Wir wollten eigentlich in der Nähe von Jackson am Fluss übernachten, doch die Sandfliegen waren dort eine Richtige Plage und so fuhren wir wieder zurück Richtung Haast, wo es einen wunderbaren Strand mit sehr viel Treibholz hat.
9. / 10. Oktober 07
Queenstown, ein Örtchen, wo wir gleich zwei Nächte blieben. Nach unserer Ankunft fuhren wir mit der Gondel hoch und fuhren gleich fünf Mal mit der Luge (wie in Rotorua), das Rennen ging ganz knapp zu meinen Gunsten aus, was Märcu doch ein bisschen wurmte. Die Aussicht auf Queenstown ist genial und wir konnten zwei Personen zuschauen wie sie für 150$ sich vom Bungeeturm hinunterstürzten (sie waren aber nicht an den Füssen festgemacht sondern am Oberkörper). Wir haben die Prospekte lange gewälzt, bis wir wussten was wir unternehmen könnten. Wir entschieden uns für eine 2 1/2 Stündige Quad Adventurestour, die war genial und ich hatte anschliessend zwei Tage Muskelkater und die Kleider wanderten definitiv in den Wäschekorb. Am Abend gingen wir ins Städchen (ähnlich wie das Bälliz) und assen seit 2 1/2 Monaten wieder einmal eine richtige Pizza und leider auch noch ein Dessert, uns war sicher über 2 Stunden schlecht vom zuviel essen!!! Am zweiten Tag, nach dem Quadfahren gingen wir noch shoppen und Märcu seine Kreditkarte fing fast an zu glühen, er fand endlich seine seit langem gesuchten Outdoorkleider.
7. / 8. Oktober 07
Der Südlichste Punkt von Neuseeland haben wir ausgelassen, da wir erfahren haben, dass der Weg im September/Oktober gesperrt wegen der Lämmung ist. So fuhren wir an der Küste entlang bis Inrvercargill und von dort aus nach Te Anau. An der Information erfuhren wir, dass die Strasse zum Milfordsound seit Tagen gesperrt ist, wegen Lawinenniedergängen, am nächsten Tag wissen sie mehr.
Wir hatten wieder einmal Glück, die Strasse wurde um 10.00 Uhr geöffnet und so buchten wir für am Nachmittag die Fähre zum Milfordsound. Etwa zwei oder drei Lawinen mussten sie wegräumen. Eine halbe Stunde nachdem wir den Hafen verlassen hatten, fing es zu regnen an, es war denoch eindrücklich und wir sahen noch ein Robbenjunges. Auf dem Rückweg fing es dann auch noch zu schneien an, was ein paar Camperfahrer zum langsamfahren animierte.
6. Oktober 07
Früh am Morgen sind wir zum Leuchtturm gefahren um den Sonnenaufgang zu sehen und die Pinguine zu beobachten. Als wir weiter Richtung Süden fuhren, kamen wir in ein heftiges Gewitter, doch schon bald war der Himmel wieder wolkenlos. An der Curio Bay, auf einer ehemaligen Walfarm ist ein Camping wo die einzelnen Stellplätze durch hohes Gras voneinander getrennt sind. Wenn man am Abend duschen gehen will, muss man die Stirnlampe mitnehmen, da das Licht nicht wirklich funktioniert, Hauptsache das Wasser ist warm... Auch hier kann man am Strand die Pinguine beobachten, auch wenn nur zwei sich von ihrer besten Seite zeigen wollten.
4. / 5. Oktober 07
Vor Sonnenaufgang standen wir auf um die Pancakes im Sonnenaufgang zu bewundern. Im Nahe gelegenen Café wärmten wir uns auf und studierten die Wetterlage. In den nächsten Tagen wollte es im Westen wieder kälter werden und nur regnen und im Osten hat es bis Sonntag mehr oder weniger sonniges und trockenes Wetter gemeldet. So beschlossen wir über den Arthur's Pass an die Ostküste zu fahren. Vor dem Arthur's Pass fing es zu Regnen und zu Winden an. Nachdem Pass hörte es wenigsten zu Regnen auf aber der Wind nahm immer mehr zu, was sehr mühsam zum Autofahren war. Wir sahen sogar einen Wohnwagen der in den Strassengraben gekippt ("geluftet"...)war. Gegen Abend kamen wir in Moeraki an, ein wunderschönes Fischerdörfchen in einer Meeresbucht wie aus dem Bilderbuch. Das Wetter hier war nun fast Windstill und warm. Da wir heute fast über 400 Kilometer gefahren waren, hatten wir nicht wirklich Lust noch selber zu kochen und wenn schon gemäss Reiseführer das beste Fischrestaurant der ganzen Insel in diesem Dorf war, wussten wir sofort wo es hinging. Fleur`s Place nennt sich dieses Restaurant, welches von aussen aussieht wie ein alter Schuppen. Das Essen war hervorragend (auch Beef können sie grillen) und vom Dessert können wir noch eine Weile träumen.....
Nach einem gemütlichen Frühstück an der frischen Luft und einer kleinen Einkaufstour im Nachbarort, genossen wir die Zeit am Strand mit nichtstun.
3. Oktober 07
Die Meteorologen hatten recht, wir erwachten bei strahlendblauem Himmel. So stand unserer Wanderung durch Regenwald und in die Limestonearches nichts mehr im Wege. Am Nachmittag fuhren wir nach Punakaiki zu den Pancakes (Steine welche aus dem Meer herausragen und aussehen wie aufeinandergestapelte Pancakes).
2. Oktober 07
Auch heute wollte es nicht aufhören mit regnen. Wir fuhren an die Westküste und von Westport aus noch ca. 100 Kilometer ins nördliche Örtchen Karamea. Dies ist eine Sackgasse, aber gemäss unserem Reiseführer (Lonely Planet) gibt es hier wunderschöne Wanderungen. Hoffen wir doch, dass das Wetter wirklich ab morgen schön ist, so wie es gemeldet hat.
1. Oktober 07
Der erste Tag in unseren Ferien wo es vom morgen bis am Abend einfach nur geregnet hat. So fuhren wir nicht nur bis St. Arnaud sondern weiter bis Murchison. Eigentlich wollten wir eine Nacht auf dem Campingplatz und zwei Nächte wild campen, aber da mich eine Magen-Darm-Grippe seit letzter Nacht plagt, zogen wir es schon vor, noch einmal auf einen Camping zu gehen.
30. September 07
Nun hiess es nicht nur die Nordinsel zu verlassen sondern auch das schöne Wetter. Auf der Fähre schlug uns plötzlich ein anderer Wind um die Ohren, was sich natürlich auch auf den Wellengang auswirkte. Doch wir kamen zum Glück ohne Sickbag aus. Auf der Fähre konnten wir sogar einen Film schauen, und was brachten sie, eine Neuauflage von Herbie, zuviel..! Zuerst fuhren wir an der wunderschönen Nordküste entlang mit traumhaften Buchten bis wir nachher nach unten bis Nelson fuhren wo wir übernachteten. Der Regen begleitete uns von nun an...



29. September 07
Um 2.15 Uhr in der Nacht rief uns Küsu an, und teilte uns mit, dass er und Andrea vor einer Stunde stolze Eltern von Mael Raphael
geworden sind und ich somit stolze Tante und Gotte.. Das heisst, Schweizerzeit wurde er am 28. September 07 um 13.15 Uhr geboren und Neuseeländischezeit war es schon der 29. September 07 um 00.15 Uhr, ist ja egal wann, hauptsache gesund!!! Nach noch ein bisschen Schlaf fuhren wir an den Kukubeach unterhalb von Levin wo wir wild übernachteten. Um ca. 22.00 Uhr sahen wir wie jemand mit der Taschenlampe zu unserem Camper kam, als wir sahen das es ein Polizist ist, dachten wir schon, dass wir hier nicht wildcampen dürfen, doch er fragte nur ob wir Touristen sind, ob es uns gut geht und ob wir ein anderes Auto gesehen haben, komische Vögel die Kiwis...



28. September 07
In Waiotapu gingen wir Geysiere anschauen, die wären sicher sehr imposant für jemanden, der nicht ein paar Wochen vorher im Yellowstonepark gewesen war. Nun fuhren wir weiter zum Mount Ruapehu wo wir übernachteten, nachdem wir uns in Tokaanu in einem Thermalbad aufwärmten (da der Mount Ruapehu vor ein paar Tagen ein paar Eruptionen hatte, waren die obersten paar Meter Schnee ein bisschen schwärzer als sonst). Hier sahen wir den ersten Campingplatz der nicht nur Duschen hatte sondern auch eine Badewanne, wir hätten ja sofort ein Bad genommen, wären wir nicht vorher im Thermalbad gewesen.







27. September 07
In Rotorua fuhren mit der Gondel hoch um die Aussicht auf Rotorua und den Lake Rotorua zu bewundern. Dort oben fuhren wir zweimal mit einem Luge (ähnlich wie rodeln einfach eine Strasse hinab) hinunter und mit einem Sessellift wieder hoch, geniale Sache. Wir dachten, wenn wir schon dort oben sind, könnten wir ja dort das Buffet geniessen und anschliessend Rotorua bei Nacht betrachten, doch für ein Buffet 47 $ zu bezahlen war uns dann doch zu teuer. Dafür gingen wir noch nach Sonnenuntergang in den Rainbow Springs Park wo wir Kiwis in Aktion erlebten (Kiwis sind die Nationaltiere von Neuseeland, welche nachtaktiv sind).

Lake Rotorua
26. September 07
Von Auckland fuhren wir bis Waitomo wo man in einer Höhle tausende Glühwürmchen bestaunen kann zu hohen Preisen ( Eintritt 35 $ pro Person). Wir fragten auf dem Camping nach ob es Alternativen gäbe und so zogen wir am Abend selber los an den uns gezeigten Ort in einem Regenwald und siehe da, lauter Glühwürmchen die uns entgegenstrahlten. Ueber den Tag machten wir noch den 8 Kilometer Waitomotrail der uns über Wiesen mit voller Bullen (zum Glück hornlose und sehr friedliche..) durch Sumpfgebiet und Regenwald führte.

Waitomo
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24./25. September 07
Nach zwölf Stunden Flug erreichten wir Auckland um fünf Uhr morgens. Nun hiess es warten, bis wir um 8.00 Uhr mit unserer Vermietstation Kontakt aufnehmen konnten. Der Camper ist ein VW (fast Heimat), ist relativ neu, hat sogar einen Fernseher mit DVD Player und zum Glück ein Automat. Der Linksverkehr ist sehr gewöhnungsbedürftig und nach einer Nacht mit nicht wirklich viel Schlaf war es doch sehr anstrengend. So waren wir froh, dass wir nach dem ersten Einkaufen heil auf dem Campingplatz (10 Minuten mit ÖV weg von Down Town) ankamen. Damit wir den richtigen Rythmus wieder fanden, gingen wir in die Stadt, statt zu schlafen. Nachdem wir einen ersten Ueberblick von der Stadt hatten, inklusive Aussicht vom Tower gingen wir bereits um 8.00 Uhr schlafen.
Nach fast zwölf Stunden Schlaf und einem gemütlichen Frühstück erkundigten wir die Stadt weiter und besuchten auch das Kelly Tarlton's Extreme Antarctica. Dort läuft man durch eine Glasröhre hindurch, welche durch ein Haifischbecken führt und man kann mit einem Snowcat durch eine Pinguinlandschaft fahren, geniale Sache.

Auckland
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Breakfast

Kelly Tarlton's
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Takapuna
23. September 07
Durch die Zeitverschiebung haben wir diesen Tag verpasst.
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Kanada-USA |
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Kanada - USA (18. August - 22. September)
Vancouver - Las Vegas - San Francisco - Vancouver
22. September 07
Heute hiess es nicht nur Abschied nehmen von Emily und Roberts Familie sondern auch von Kanada und USA. Nach einem gemeinsamen Frühstück verabschiedeten wir uns von ihnen und fuhren los richtig Burnaby um den Van abzugeben. Gemäss Google Map dauert diese Fahrt eine halbe Stunde. Wir rechneten mit einer Stunde da wir noch auftanken mussten. Leider spinnte bei der ersten Tankstelle die Karte und die zweite Tankstelle war abgesperrt. So kamen wir nicht nur zu spät sondern auch noch mit halbvollen Tank an. Das war zum Glück das einzige was schiefging. Der Flug von Vancouver nach L.A. war einwandfrei, nun hiess es sieben Stunden im Flughafen von L.A. zu verbringen bis der nächste Flug weiterging. Aus diesen sieben Stunden wurden dann achteinhalb, da sie irgendein Problem bei der Sicherheit vom Flugzeug hatten, aber auch diese gingen vorbei.
20./21. September 07
Nachdem wir unterwegs noch die Kleider gewaschen hatten (geht besser zum packen), fuhren wir nach Maple Ridge um Emily und ihre Familie zu besuchen (wir hatten sie im Glacier Nationalpark kennengelernt). Sie haben sich sehr gefreut, dass wir uns gemeldet hatten und wirklich vorbeikamen. Sie wohnen wunderschön auf einer Anhöhe mit Ausblick auf den Fluss. An beiden Tag gingen wir mit Emily und Tessa (Hund) hiken, einmal über ein riesiges Cranberryfeld welches gerade geflutet wurde um die Beeren zu ernten, den zweiten wunderbaren Hike unternahmen wir bei strömendem Regen im herrlichen Cliff Parc in Maple Ridge (so richtiger Regenwald) Das Laufen war gut für uns da wir kulinarisch sehr verwöhnt wurden (Pouletbrust mit grünem Pfeffer und Oliven ein Zimteis mit warmen Apfelschnitzen, Apple Pie, ...). Am zweiten Abend war Lobster essen angesagt (was ich sogar gern hatte) bei einer Veranstaltung von Ducks Unlimited. Diese Vereinigung schützt Land, welche die Enten als Lebensraum benötigen. Wir stellten beim Packen schnell fest, dass wir nicht alles nach Neuseeland mitnehmen können, so hiess es Pakete zu erstellen um Sie nach Hause zu senden. Als wir vor der UPS Türe (nur um Preisvergleich zu machen, gesendet haben wir die Pakete nachher mit normaler Post) standen, die Hände voll mit den Paketen, kam eine Frau und fragte uns, ob wir hinein wollen. Als wir bejahten, dachten wir doch, dass diese Frau uns die Türe öffnen würde, doch nichtsdergleichen passierte. So öffnete ich mühsam die Türe und die Frau lief dann einfach hinein, so etwas ist uns wirklich noch nie passiert :-))!.

Maple Ridge
19. September 07
Statt einen zweiten Tag in Seattle zu verbringen, fuhren wir in die Mount Baker Wilderness um noch eine letzte Wanderung in den Staaten zu unternehmen. Die letzte und übrigens die einzige Nacht in der USA verbrachten wir irgendwo in der Wildnis (nicht auf einem Campingplatz).

Mt. Baker Wilderness
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18. September 07
Das war ein erwachen, wenn es draussen schneit, schöne Flocken, sogar der Boden war schon ein bisschen weiss, der erste Schnee... somit wurde unsere Wanderung gestrichen und wir besuchten stattdessen Seattle. Eine gewöhnungsbedürftige Stadt, uns kam sie gegenüber den anderen Städten sehr laut und gestresst vor. Irgendwie fühlten wir uns nicht richtig wohl dort. Die 20 Meilen Busfahrt vom Down Town zu unserem Motel zurück (Campingplätze waren ausgebucht) dauerte zwei Stunden. Wir nahmen zwar den Bus in die richtige Ortschaft. (es war eher eine grosse Stadt...) Dieser Bus fuhr aber ganz zu einer anderen Haltestelle als wir wollten... ein paar Kilometer weiter nahmen wir einen neuen Bus. So mussten wir noch zweimal im Nirgendwo umsteigen, bis wir dann doch noch zu unserem Motel fanden (laufen konnten wir die Strecke nicht, da wir leider den Weg nicht kannten und ausserdem regnete es in Strömen, auch ein Taxi fuhr uns nicht per Zufall über den Weg).

Mt. Rainier Np

Seattle
17. September 07
Heute haben uns die Strassen von Washington (Staat) vollkommen verarscht. Sie können nicht zu Beginn einer Strasse ausschildern, dass die Strasse nach über 50 Meilen gesperrt ist. (die einzige mögliche Ausweichroute wurde im Winter ebenfalls verschüttet...) So mussten wir 150 Meilen Umweg fahren und als wir im Mount Rainier Nationalpark ankamen und auf dem Campingplatz dort übernachten wollten war auch hier die Strasse gesperrt... So fuhren wir auf den nächsten Parklplatz um unser Lager aufzuschlagen, nach einem netten Plausch mit dem sofort anwesendem Ranger war klar das es noch ein bisschen weiter ging ! Also fuhren wir weiter zum Infocenter bei dem auch gleich ein gratis Stellplatz vorhanden war.
16. September 07
Bei nur 8 Grad erwachten wir und wir frühstückten im Bus, draussen wären wir wohl am Bank festgefroren. Da Marcel seinen Geburtstag feierte, fuhren wir zur Timberline Lodge (hier wurde der Aussendreh von Shining gefilmt) und nahmen uns ein Zimmer. Diese Lodge ist der Wahnsinn, alles besteht mehr oder weniger aus Holz und ist auf drei Stockwerke verteilt. Durch alle Etagen hat es in der Mitte ein Cheminee wo ein heimeliges Feuer brannte. Zum ersten Mal in unseren Ferien regnete es so richtig und es hatte den ganzen Tag Nebel. So genossen wir die Wärme in der Lodge umsomehr.

Timberline Lodge
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15. September 07
Craterlake Nationalpark - ein ehemaliger Vulkan in dem sich ein grosser, tiefblauer See gebildet hat. Im See selber befindet sich wieder ein Vulkan :-))
Am morgen früh machten wir uns auf zum See und genossen den herrlichen
Sonnenaufgang mit einem Frühstück am Rande des Kraters.
Am Nachmittag fuhren wir Richtung Newberry National Volcanic Monument wo wir die nächste Nacht verbrachten.

Craterlake
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Newberry National Volcanic Monument
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14. September 07
Heute ging`s in einen der zahlreichen Redwoodgroves (Stoutgrove) unglaublich
wie gross diese Bäume werden, in diesem Wald kommt man sich zimlich klein
vor :-) anschliessend Weiterfaht nach Craterlake NP. Am Abend genossen wir das Craterlake Buffet.

Stoutgrove
12./13. September 07
Zwei Tage verbrachten wir am Gold Bluffs Beach, von dort aus wanderten wir durch den Fern Canyon (ein Canyon voll mit Farnen), über den Friendshiptrail und über den Coasttaltrail wieder zurück. Diese Wanderung war einmalig, da alles durch einen richtigen Regenwald führt.

Gold Bluffs Beach

Fern-Canyon

Redwood NP
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Gold Bluffs Beach
11. September 07
Heute hatten wir Glück und Dee war zu Hause. Zuerst hat sie Marcel nicht erkannt,, aber die Freude war gross über unseren Ueberaschungsbesuch. Für mich war es sehr interessant zu sehen von wo und was mir Märcu vor 10 Jahren geschrieben hat. Nach einem kleinen Lunch und einer Besichtung des Hauses und Anwesens (was hat sich in den letzten Jahren verändert) fuhren wir weiter. Wir erfuhren, dass Dee und ihre Familie jeweils von Dezember bis April in Adelboden wohnen, so wird es hoffentlich nicht wieder 10 Jahre dauern bis wir einander treffen.
Nun kamen wir ins Gebiet der grossen und umfangreichen Redwood-Bäume. Wir fuhren durch einen Wald, welcher uns wie ein "Märliwald" vorkam und wir uns wie kleine Zwerge fühlten. Gegen Abend fanden wir einen schönen Campingplatz am Meer mit einer wunderbaren Sicht zum Strand von unserem Platz aus (deshalb war es wohl auch einer der teuersten Campingplätze die wir bis jetzt hatten).
10. September 07
Nun ist die Hälfte unserer Ferien vorbei und es heisst für Küsu die Heimreise anzutreten. So brachten wir ihn nach wunderbaren drei Wochen zusammen an den Flughafen von San Francisco und ein Polizist machte ein letztes Foto von uns Dreien in Frisco vor dem Flughafen.
Für uns hiess es nun auch Frisco hinter uns zu lassen und so fuhren wir über die Golden Gate Bridge in Richtung Napa Valley. In Napa selber hat es ein Outlet Shopping Center mit ca. 50 Shops wo Märcu so richtig ins Shoppingfieber kam. So wurden die Stauräume welche wir durch Küsus Heimreise gewannen, gleich wieder gefüllt.
Märcu war vor über 10 Jahren einmal drei Monate in Kennwood (Somonavalley) bei der Familie Keller. Nach ersten Orientierungsschwierigkeiten fanden wir das Haus und sie wohnen also immer noch hier. Leider waren sie nicht zu Hause also suchten wir uns einen Campingplatz in der Nähe und probieren es am nächsten Tag noch einmal..

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Sugarloaf Mt. Stateparc
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7. -9.September 07
Bevor wir Richtung San Fransisco einbogen, sahen wir uns noch das Yosemite Valley an und siehe da, zeigte sich uns doch noch ein Bär!! Ein junger Schwarzbär der gemütlich durch den Wald zog, doch schon einige Minuten nach unserer Besichtigung kam ein Park Ranger um ihn wieder ins Back Country zu bringen.
San Fransicso, die Stadt welche mich immer schon fasziniert hat, haben wir nun erreicht. Der Taxifahrer zog gleich alle Register als er uns zur Fisherman's Warf brachte und fuhr mit uns durch die steilste Strasse auf den Russian Hill hinauf und anschliessend die berühmte Lombard Hill Street hinunter. Im ersten Laden wo man richtiges Brot kaufen kann, vielen uns zwei Bodygards auf, da muss doch irgendwo ein Star sein und siehe da mit einer Kapuze und Sonnenbrille getarnt stand Paris Hilton vor dem Tresen. Nach einem super Essen im Restaurant Pompei fuhren wir duch die Stadt mit dem legendären Cable Car und tranken in einem urchigen Pub mit Livemusik gemütlich ein Bier.
In den nächsten zwei Tagen war Shopping, der Golden Gate Park, die Golden Gate Bridge, Twin Peaks und viele viele andere schöne Sehenswürdigkeiten angesagt.



wie immer hehehe ;-))

Chinatown

Einkaufscenter in Frisco

Golden Gate

Beim Cable Car fahren

5./6. September 07
Durch die Wüste von Nevada gelangten wir nach Californien in den kühlen Yosemite Nationalpark (ca. 2700 m.ü.M). Am Abend hatten wir 5 Grad, für uns ein kleiner Schock nach Las Vegas aber sicher ein angenehmer! Eine Wanderung an den Dog Lake und auf den Lembert Dome war genial und nach Las Vegas richtig erholsam.


Lembert Dome

Auf dem Lembert Dome

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Dog Lake
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3./4. September 07
Las Vegas - eine geniale Stadt die jeder einmal selber erlebt haben muss aber für uns Mitteleuropäer einfach zu heiss, 40° in der Nacht ist einfach unerträglich. Märcu und ich verloren Geld und Küsu hat einen kleinen Gewinn gemacht. Aber wir hatten uns ein Limit gesetzt und dies auch eingehalten, somit wurden wir vom Bankrott verschont und wir können unsere Reise fortsetzen. Am ersten Nachmittag-Abend liefen wir von unserem Hotel Stratosphere neben dem Hilton vorbei und fuhren mit der Monorail bis zum MGM-Hotel. Von dort aus liefen wir zum Stratosphere zurück (ca. 4 Meilen) natürlich nicht nur auf dem Strip sondern in alle Hotels hinein (MGM, Excalibur (Essen am Buffet (-:), New York New York inkl. Achterbahn, Planet Hollywood, Paris, Mirage, Flamingo, Venezia und viele mehr. Wir haben uns fürs Roulette entschieden, das hat uns alle drei fasziniert, so haben wir nicht nur die Hotels angesehen sondern sind dort auch jeweils zu den Roulettetischen spielen gegangen. Am zweiten Tag haben wir zuerst im riesigen Outlet-Store geshoppt und haben uns, nach einem super Buffet im Hotel Flamingo (sehr zu empfehen), die Show des Magiers Steve Wyrick (kleiner David Cooperfield) angeschaut (Cirque du Soleil war entweder ausverkauft oder es gab an diesem Abend keine Show). Anschliessend zog es uns noch durch diese Hotels welche wir am ersten Abend nicht gesehen haben.







2. September 07
Wir sind extra früh aufgestanden (5.15 Uhr) um mit dem ersten Shuttlebus in den Park zu fahren, leider war der Bus überpünktlich und wir verpassten ihn um eine Minute, so hiess es bereits eine halbe Stunde warten (In den Park gelangt man nur mit dem Shuttlebus oder zu Fuss). Wir entschieden uns für den Angles Landing Walk (463 H öhenmeter, 8 Kilometer hin und zurück), welcher sich gegen Schluss als richtige Kletterpartie herausstellte und es für Schweizer Verhältnisse doch sicherheitstechnisch recht ungeschützt war. Man ging viel auf einer Krete von ca. 1m breite und links und rechts ging es ein paar hundert Meter steil bergab. Ich hatte zwischendurch schon recht Mühe, für jemanden mit Höhenangst ist diese Wanderung nicht zu empfehlen. Nach einer Siesta beim Camper gingen Märcu und ich noch einmal los um durch den Canyon (Narrows) zu laufen respektive durchs Wasser zu waten und zu klettern. Küsu erholte sich in dieser Zeit am Pool.
Aussicht von Angels Landing
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Zion NP

geschafft...

Hike the Narrows
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1. September 07
Eine Wanderung durch die roten Steine des Bryce Canyon ist ein Muss, diese haben wir früh am Morgen gestartet und sind gegen Mittag zum Camper zurückgekehrt (Andere sind um die Mittagszeit in einer mörderischen Hitze gestartet ohne Wasser dabeizuhaben!!!). Vom steinigen Bryce Canyon gelangten wir in den grünen Zion Nationalpark und starteten dort unseren ersten Ausflug gegen Abend zum Riversidewalk.


31. August 07
Um vier Uhr morgens fuhr Märcu los und Küsu und ich schliefen hinten im Camper weiter. Es ging so früh los, da es am morgen noch ein bischen kühler ist und wir heute bis zum Bryce Canyon gelangen wollten. Zuerst sahen wir uns den Capital-Reef Nationalpark und den Grand Staircase Escalante (Clinton stellte dieses Gebiet unter Schutz in seinen letzten Amtstagen als Präsidenten) an, fuhren anschliessend über die wunderschöne Strasse 20 über einen 2800 m.ü.M Pass (hier hat es immer noch Bäume und es ist über 30°) nach Escalante wo wir uns im Wide Hollow Reservat in einem See abkühlten. Nach dem Baden fing es sogar leicht zu regnen an, was aber nach 10 Minuten schon wieder vorbei war und zur Abkühlung nicht viel beigetragen hatte. Gegen Abend erreichten wir den Bryce Canyon und schauten uns alle Aussichtspunkte welche mit dem Camper erreichbar waren noch an.






30. August 07
Vom Yellowstone ging es direkt weiter durch den Grand Teton Nationalpark weiter Richtung Süden und siehe da ein waschechter Elch mit einem riesigen Geweih kühlte sich im See ab (immer dort wo x-Autos am Strassenrand stehen gibt es was zu sehen). Heute fuhren wir ca. 600 Kilometer damit wir etwas unter Salt Lake City campieren konnten. Märcu und ich wollten unbedingt in Odgen noch die Drehorte von der Serie Everwood anschauen und durch Nachfragen haben wir ein paar Plätze gesehen (TV-Junkies). Das Wetter war heiss wie das Lied ... 36 Grad und es wird noch heisser..., wir hatten 36 Grad im Schatten gemessen und in der Nacht kühlte es nur bis 28 Grad ab (schön haben wir keine Klimaanlage im Camper...).
27.-29. August 07
Yellowstone Nationalpark, unbeschreiblich genial! Die ersten zwei Nächte verbrachten wir im Westen (Madison Campground) und die dritte Nacht im Osten (Canyon Village). Wir haben hunderte Büffel, 4 Wölfe, Hirsche und eine x-Anzahl Geysiere gesehen (manche stanken hässlich nach Schwefel). Im Yellowstonepark fährt man die meisten Sehenswürdigkeiten (Geysire, natürlich den gelben Canyon etc.) mit dem Auto ab. Ab 15 Uhr wars so heiss (ca. 32 °) dass wir im Fire Hole Canyon etwas Abkühlung suchten (und das auf 2000 m.ü.M.), so fuhren wir von einem Ort zum anderen und am Morgen früh und vor Sonnenuntergang fuhren wir die Strassen hinauf und hinunter um Wildlife zu sehen. Leider wollte sich immer noch kein Elch oder ein Bär zeigen.





26. August 07
Heute hatten wir Glück, sie liessen auch Küsu in die USA (man weiss ja nie...)!! Unsere Fahrt führte uns durch das Blackfeet Indian Reservat nach Helena in die Hauptstadt von Montana. Dort konnten wir wieder einmal unsere Klamotten waschen und sogar unbeschränkt und gratis im Internet surfen (dies sei im Campingpreis inbegriffen, leider war das Netz einmal überlastet, da wir wohl nicht die einzigen waren).
25. August 07
Nach Banff fuhren wir über Calgary (Skisprungschanze und Bobbahn konnten wir vom Highway bewundern) in den Waterton Nationalpark. Die Jungs wollten es sich bei einem Bier gemütlich machen, doch wegen mir mussten sie noch eine halbe Stunde auf einen Hügel laufen um die wunderschöne Aussicht über Waterton und das Bekannte Prince of Wales Hotel zu geniessen. Es war die Mühe auf jeden Fall wert und dafür gab es nachher noch ein Bier, (-:!


24. August 07
Heute gings weiter auf dem Highway Nr. 1 durch den Yoho-Nationalpark in den Banff-Nationalpark. Dort besichtigten wir zuerst Lake Louise und den Moraine Lake (absoluter Touriort aber wunderschön)). Gegen Abend kamen wir dann in Banff selber an und sahen, dass das Wetter in der Nacht auf Regen umschlagen würde, so dass wir schnell etwas assen um noch bei schönem Wetter mit der Gondel auf den Sulphur-Mountain zu fahren und die traumhafte Aussicht auf Banff und die weiten Wälder zu geniessen. Banff selber ist ein kleines gemütliches Dorf, ähnlich wie Zermatt und die Shops waren bis 22.00 Uhr offen.

in Banff gabs auch was zu essen...

Filet was sonst...:-))

22./23. August 07
Über den Highway Nr.1 fuhren wir bis in den Glacier National Park auf einen Camping beim Rogers Pass. Nachdem wir gemütlich gegrillt haben und an unserem Lagerfeuer sassen, kam unser Nachbar und sagte wir können nicht an einem so kleinen Feuer sitzen, wir sollten doch zu ihnen kommen. Kaum dort hatten die Jungs bereits einen "kleinen" Becher voll Whisky vor sich und ich trank gemütlich Rotwein. Am nächsten Tag gingen wir mit ihnen wandern (5 Kilometer bergauf / 1000 Höhenmeter/ Abbott Ridge 2300 m.ü.M.) und erholten uns anschliessend in den heissen Quellen von Hotsprings (41°C). Sie haben uns eingeladen, sie zu besuchen wenn wir wieder in Vancouer sind, mal schauen ob wir sie in 4 Wochen wiedersehen.


Sir Mc Donald


21. August 07
Mit einem Taxi fuhren wir nach Burnaby um unseren nächsten Camper in Empfang zu nehmen. Dieser ist nicht so modern wie der letzte (sogar noch Handkurbeln um das Fenster zu öffnen und Kassettenrecorder), hat aber im ganzen mehr Platz, was ja nicht schlecht ist, da wir nun zu dritt sind. Die erste Nacht verbrachten wir in Harrison Hot Springs, einem gemütlichen Dorf am See.

19./20. August 07
In diesen zwei Tagen haben wir Vancouver besichtigt, am Morgen hat es jeweils geregnet und am Nachmittag hatten wir warmes und sehr schönes Wetter. So machten wir am Morgen jeweils Info-und Shoppingtour und am Nachmittag sahen wir uns folgende Sehenswürdigkeiten an: Robsonstreet, Hafen, Harbor Tower (super Aussicht 360°), Gastown, Chinatown, Dr Sun Yat-Sen Classical Chinese Garden, BC Place Stadium (Baseballstadium), Süd-Strand, Wassertaxi nach Grandville Iland, Stanleypark, Vancouver Aquarium, Skyline by Night und wir haben super im Steam-Works Restaurant gegessen.


Süslä im Chinatown beim lädele...

essbar ? ;-)

Vancouver vom Stanleypark aus
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Kanada (28. Juli - 18. August) Toronto - Maine - Toronto
18. August 07
Wie wir es uns schon gedacht haben, mussten wir bei Fraserway ein paar Kilometer nachzahlen, aber das war es uns allemal wert. Die Uebernahme war kurz und schmerzlos und schon ging es mit Bill zum Flughafen. Der Flug hätte besser sein können, hatten wir doch dauernd Turbulenzen, dafür konnte Küsu Business fliegen. Nachdem alle gesund angekommen waren, bezogen wir das Hotelzimmer und endlich gab es was zum Essen (The Keg können wir wärmstens empfehlen für ein saftiges Steak).
17. August 07
Die ersten drei Wochen sind morgen bereits vorbei, heute heisst es nun waschen, packen und ein bisschen putzen. Wir haben einen Camping gefunden welcher sehr nahe am Abgabeort des Campers ist und wir haben seit langem wieder einmal Wireless!
14./16. August 07
Drei Nächte verbrachten wir im Algonquin Provincial Park, in der Hoffnung hier einen Elch zu sehen, aber wir müssen anscheinend den Osten Kanadas verlassen ohne einen gesehen zu haben. Dafür hat es hier wahrscheinlich tausende Streifenhörnchen welche sehr lustig sind und uns immer auf unseren Wanderungen unterhalten haben. Am ersten Tag machten wir eine Biketour da es neben unserem Camping einen Bikeweg von 6 bis 23 Kilometer durch den Wald gab. Wir haben uns für den 10 Kilometer langen Weg entschieden, dies hört sich ja nicht nach viel an, aber wer unsere Bikes sehen würde, hätte grosses Verständnis, keine Federung, 1 Bike hat vorne ein "achti", nicht wirklich viel Luft in den Pneus und die Sättel sind steinhart (ohne Velohosen, horror ,-)).


13. August 07
Heute gieng`s Richtung Algonquin Provincial Park, kurz nachdem wir Ontario erreicht haben, entschieden wir uns zum Uebernachten auf einem wunderschönen Camping am See (Yonderhill Campground). Die Maus war uns übrigens bis heute nicht in die Fallen getappt, auch gehört haben wir sie seit dem Nächtlichen Schock nicht mehr. Entweder hat sie die Freiheit gewählt oder sie ist in jener Nacht an einem Herzinfarkt gestorben.
12. August 07
Wir fuhren früh los Richtung Quebec, wollten wir doch heute so viel wie möglich von dieser Stadt sehen. Ausserhalb fanden wir einen guten Camping, von wo wir per Taxi gut die Altstadt von Quebec ereichen konnten. Quebec ist auch eine schöne Stadt, es hat sehr viele Grünanlagen wo es sogar wilde "Murmeli" hat. Wann konnte ich schon eines aus zwei Meter aus fotografieren welches nicht vorher in seine Höhle abhaut. Für Quebec sind sie sogar fast eine Plage, was uns in diesem Moment wirklich egal war!



11. August 07
Endlich, wenigstens die Wale wollten sich uns zeigen. Ich war ja schon froh, konnten wir die Wale vom Ufer aus beobachten und mussten nicht auf ein schwankendes Schiff! Diese zu fotografieren war nicht wirklich einfach, aber wir haben doch ein oder zwei gute Fotos schiessen können.

10. August 07
Bereits um halb sechs Uhr fuhren wir los, um zum Parkplatz zu fahren von welchem man zum Lac aux Americains gelangte. Das ist nur ein Fussmarsch von 4.5 Kilometer, aber völlig mit der Natur alleine. Unsere Hoffnungen wurden leider nicht erfüllt und kein Elch wollte sich am See in der aufgehenden Sonne wärmen (in der Nacht wurde es schon deutlich kühler und im Schatten war es doch recht kalt). So genossen wir halt unser Frühstück am See und mussten uns mit einem Wiesel und ein paar Squirrel`s (Schade gibts die bei uns nicht ;-)) zufriedengeben.
Nun fuhren wir an der Küste entlang nach Rivière de Loupe wo wir die Fähre nach St. Siméon nahmen. Wir entschlossen uns, nun für zwei Nächte in Tadoussac zu bleiben, in der Hoffnung Wale zu beobachten.
9. August 07
Heute fuhren wir durch ganz New Brunswick (im Norden muss es in der Nacht noch mehr gestürmt haben, wir sahen, wie die Leute überall Aeste und Laub von den Strassen räumten) nach Quebec in den Park National de Quebec de la Gaspésie, hier soll der dichteste Elchbestand von ganz Quebec sein. Wir bekamen nur einen Campingplatz für eine Nacht (unbedingt immer Telefonisch reservieren...), also musste am nächsten Morgen unsere Chance auf einen Elch genutzt werden. Bevor der Morgen erwachen konnte, hatte ich ein schreckhaftes erwachen. Als ich die Augen öffnete, lief eine Maus auf meiner Decke frischfröhlich umher, bis ich aber endlich den Lichtschalter gefunden hatte, war die Maus natürlich bereits verschwunden. Schon fast von Anfang an, hatten wir zwischendurch ein Geräusch gehört, dem aber nicht mehr nachstudiert. Nun hiess es wohl eine Mausefalle kaufen!
6.-8. August 07
Und schon sind wir wieder in Kanada, der Zollübergang ging sehr schnell, sicher auch weil ich nicht alle Fragen verstanden habe, respektive wohl richtig geantwortet habe. Als ich nachher zu Marcel sagte, warum sie wohl nicht nach Fleisch gefragt haben, meinte er nur, das hätten sie, aber ich habe sofort mit nein geantwortet. Zum Glück gab es keine Kontrolle, sonst hätten wir jetzt unser Roastbeef nicht mehr.....
Die nächsten zwei Nächte verbrachten wir im Bay of Fundy Nationalpark, hier ist der Unterschied zwischen Ebbe und Flut am höchsten auf der ganzen Welt. Natürlich durfte hier auch ein Besuch der Hopewell Rocks nicht fehlen! Wenn man es nicht selber gesehen hat, wird man es fast nicht glauben, aber wenn totale Ebbe ist kann man auf vierzehn Meter an der Felswand oben das nasse Seegras sehen welches bei Flut im Wasser ist, einfach Wahnsinn. Im Nationalpark sind wir meistens fast alleine auf den Wanderwegen unterwegs, ausser es geht zu einem Aussichtspunkt welcher nicht weiter als ein paar hundert Meter vom Parkplatz entfernt ist. Nach dem Besuch der Hopewell Rocks am zweiten Tag, fing es am Nachmittag aus allen Kübeln zu Regnen und zu Winden an, was in der Nacht noch zunahm. Am Morgen danach, sahen wir Zelte welche in sich zusammengefallen waren, keine Ahnung wo die Leute nun schliefen auf jeden Fall nicht im Zelt.


Wo ist bloss das Wasser hin...

Cape Hopewell
3.-5. August 07
Drei Tage verbrachten wir im wunderschönen Acadia Nationalpark. In der ersten Nacht gewitterte es heftig und durch die feuchte Luft war es am Tag danach fast ein bisschen tropisch, die Mücken waren auf jeden Fall bester Stechlaune.... Bereits hier ist der Unterschied zwischen Ebbe und Flut enorm. Auf der ganzen Insel verkehren Gratis-Shuttle-Busse, und wir haben für eine zeitlang wieder Bus gefahren. Zweimal sind wir von unserem Camping nach Bar Harbor gefahren (ein Weg = eine Stunde = holprige Angelegenheit). Bar Harbor ist ein richtiges Touristendorf, ein Souvenirshop folgt dem nächsten und überall werden Lobster auf den Menukarten angeboten. Wir verzichteten auf Lobster, Marcel wollte lieber Fisch und ich ein Stück Fleisch, was sonst....

Acadia Nationalparc
2. August 07
Nach einem herzhaften Frühstück bei Sollbergers auf der Farm, fuhren wir los Richtung Grenze Kanada - USA. Wir entschieden uns, zu pokern und liessen unseren Kühlschrank voll mit Gemüse und Schweinefleisch. Am Zoll fragte er uns nur ob wir Beef oder Früchte welche nicht in Kanada wachsen dabei hätten. Schweinefleisch wären kein Problem und die Aepfel wollte er noch kontrollieren, nun hiess es nur noch die Einreiseformulare auszufüllen, jeweils von den Zeigefingern Abdrücke nehmen zu lassen und fotografiert zu werden. Nach einer halben Stunde und 12 Dollar ärmer (fürs Visum) konnten wir in die USA einfahren. Heute war es 36 Grad heiss, eindeutig zu heiss für uns. Am Mittag probierten wir uns in einem Fluss abzukühlen, aber das Wasser war nicht wirklich kalt. Am Abend in Newport (Maine) war es um 20.30 Uhr immer noch 32 Grad warm.

Abkühlung im Beaverscreek...
1. August 07
Marcel hat vor drei Wochen mit einer Schweizer Farmerin (Marlis), welche ausgewandert ist, am Telefon gesprochen, nun wollten wir Sie mal besuchen gehen. Nachdem wir uns auf den vielen Highways in Montreal verfahren hatten, kamen wir doch am Abend gegen Sieben Uhr rechtzeitig zum Grillieren an (-:. Wir wurden sehr herzlich empfangen und Markus Sollberger hatte bei sich eine
1. August Feier organisiert. Wir hatten ja überhaupt keine Ahnung wie viele Schweizer hier in der Umgebung leben. Auf jeden Fall hörten wir von Basel- Aargauer- und richtigem urchigem Berndeutsch (natürlich auch Original Quebec-Französisch...) alles. Es war eine wunderschöne Feier mit selbstgemachten Bratwürsten und einem riesigen 1 August Feuer.

Farm Karenina im 1.Aug Feuer-Licht
31. Juli 0
Heute war einfach mal nichtstun angesagt. Ausser schlafen und baden im warmen Ontario Lake (Great Sandbanks) stand nichts auf dem Programm, es war schliesslich weit über 30 Grad heiss.

Wasser war übrigens lauwarm... Lake Ontario
(liäbs Grüssli a d`Lätta merci fürs Mail gäu !)
30. Juli 07
Heute war der Tag an dem wir den Camper übernehmen konnten. Wir waren doch schon recht stolz, das wir mit der Campingvermietung einen Treffpunkt bei einem Hotel in der Nähe des Flughafens abmachen und auch das Taxi dorthin bestellen konnten. Alles lief zuerst nach Plan, doch als bei dem besagten Hotel nach einer dreiviertel Stunde immer noch kein Shuttledienst aufkreuzte wurden wir ja schon ein bisschen unsicher ob wir wirklich alles richtig verstanden hatten. Beim Anruf bei der Campervermietung teilten sie uns mit, dass ein Unfall den ganzen Highway versperre und Bill in Kürze eintreffen werde. Die Uebernahme verlief nachher einwandfrei. Da es schon nach Mittag war, haben wir schnell eingekauft und sind Richtung Osten losgefahren. Am Abend fanden wir doch nach längerem Suchen noch einen freien Platz auf einem Camping bei den Sandbanks (fast am östlichen Ende des Ontario Lake).

29. Juli 07
Um 8.00 Uhr ging`s los ohne Pause bis um Abends um 22.00 Uhr, wir wollten an unserem einzigen Tag in Toronto so viel sehen wie möglich (gemäss GPS waren es ca. 20 km). Was uns glauben wir auch gelungen ist. Die Aussicht vom CN Tower (höchster Aussichts-Turm der Welt, 533m hoch) war überwältigend. Die Toronto Island, das Einkaufscenter Eaton Center, das Hard Rock Cafe und die vielen Streets waren super, sogar beim Filmdreh bei einer abgesperrten Strasse konnten wir zusehen. Obwohl die Stadt so gross ist, ist sie sehr sehr sauber! Wir sind hoffentlich nicht zum letzten Mal hiergewesen und das nächste Mal bleiben wir sicher länger....


28. Juli 07
Uttigen - Thun - Zürich - London - Toronto
So, nun sind wir endlich in Toronto!! Der Flug London-Toronto war sehr gut, einfach mit einer Stunde Verspätung bereits beim Start, aber diese haben wir bereits verschlafen... Der Flug respektive der Sinkflug auf London war weniger angenehm, das Flugzeug schwankte die ganze Zeit und zweimal kamen wir in Luftlöcher. Als unsere Sitznachbarin den "Sick-bag" hervornahm, ahnten wir schlimmes, doch sie hielt durch bis zur Landung!! Kaum im Hotel (downtown) angekommen, stürzten wir uns noch ein bisschen ins Nachtleben, Toronto hatte irgendein Fest mit Konzerten und Feuerspeiern und sonstigen Darbietungen.
22. Juli 07
So die letzen Vorbereitungen laufen, am Samstag gehts endlich los und wir steigen in den Zug nach Zürich (Moni, vielen Dank für den Shuttledienst an den Bahnhof und Familie Sigrist vielen Dank das unser Matschi nicht verhungert).
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